Abfallenergie

Abfallenergie
Abfallenergie(Waste2Energy) ist eine geprüfte Technologie auf Basis von erneubaren Energiequellen. Allgemein sind drei Verfahren von Abfallenergie bekannt: Verbrennung, Pyrolise, Vergasen. Die Verbrennung von Abfall ist die am meisten verbreitete Methode. Das einfache Verbrennen vom nicht recyclebaren Abfall stellt hochen Druck im Dampf her , welcher durch Turbinen und Generatore in elektrische Energie konvertiert wird. So entstandene Elektrizität wird ins nationale Stromnetz weitergeleitet.
Sekundärbrennstoffe SRF (Solid Recovered Fuel)
SRF im Unterschied zu RDF wird nach den Normen wie z. B. CEN TC 343 hergestellt. Mit einem Feutigkeitsgehalt unter 15% werden die SRF mit konventionellen Brennstoffen vor allem in Zement-, Kalk- und Braunkohle-Kraftwerken, großteils auch in Industriekraftwerken verwertet. Die SRF-Herrstellung setzt Verarbeitung von Kunststoff, Papier und Holzabfall nicht ab, vielmehr sind diese ein Bestanteil der Mischung, da nur wenig hochkalorischen Abfall dem Recyclingsverfahren widerspricht. SRF bleibt unnabhängig von Preisschwankungen der fossilen Brennstoffe und wird in Kraftwerken eingesetzt die Grünstromzertifikat in Europa, Renewable Energy Certificates in USA und Renewable Obligation Certificates in Großbritannien beistzen.
Ersatzbrennstoffe RDF (Refuse-derivered Fuel)
RDF entsteht durch Verarbeitung von komunalen Abfalls, bioabbaubare Kunstoffe und Stoffe inbegriffen. Die RDF zeichnet geringerer Kalorieanteil und gröbere Korngröße gegenüber SRF aus. RDF wird Europaweit in lokalen Kraftwerken angesetzt, wo Elektroenergie und Warmwasser hergestellt werden. Im Vergleich zur Mülllagerung ist die CO2 Emission dieses Abfallverwertungsverfahren samt Transport vom rückgewonnenen Brennstoff geringer. Aktuell unterstützt die European Recovered Fuel Organisation umfassend die Formulierung der Normen zum Einsatz von RDF.

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